Ramadan in Köpenick

Torhunger zur Fastenzeit: Zwei Union-Profis essen während des Spiels

Kein Wasser, kein Essen bis 18 Uhr: Der 1. FC Union Berlin steht wegen Ramadan, dem heiligen Fastenmonat im Islam, vor besonderen Herausfoderungen.

Foto von Autor/Autorin: Sebastian Schmitt
Lesezeit 3 Min
Ilyas Ansah (M.) und Livan Burcu (r.) prakitzieren Ramadan und halten sich strikt an die Fastenzeit. Essen und Trinken sind tagsüber also nicht erlaubt.

Ilyas Ansah (M.) und Livan Burcu (r.) prakitzieren Ramadan und halten sich strikt an die Fastenzeit. Essen und Trinken sind tagsüber also nicht erlaubt.

© Matthias Koch/imago

Ilyas Ansah steht nach dem Training vor zwei Wasserflaschen – und darf keinen Schluck trinken. Seit dem 18. Februar halten er und Livan Burcu beim 1. FC Union Berlin den Ramadan ein. Kein Essen, kein Trinken, von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang. Für die Bundesliga hat das spürbare Folgen – und sorgt in Köpenick für besondere Abläufe.

Berliner Kurier

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