Union am Betze

Hofschneider will dem Sonderzugfluch eisern trotzen

Die Köpenicker wollen in Kaiserslautern am Freitag was reißen.

Mathias Bunkus
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Unions Trainer André Hofschneider will drei Punkte trotz Sonderzug.  

Unions Trainer André Hofschneider will drei Punkte trotz Sonderzug.  

© Matthias Koch

„Von mir aus können wir zu jedem Spiel einen Sonderzug haben, damit diese Geschichte bald mal beendet ist“, scherzte Chefcoach André Hofschneider und wurde dann ernst. „Jeder Serie ist dazu da, gebrochen zu werden“, lautete seine Ansage an die Truppe.

Partyzug des Supportervereins Eiserner V.I.R.U.S. e.V.

Partyzug des Supportervereins Eiserner V.I.R.U.S. e.V.

© Hupe

Von der will er endlich mehr Konstanz auf dem Platz sehen, nicht immer so wechselhafte Vorstellungen Erst recht jetzt beim Auftritt in der Pfalz, wo über 1000 Fans der Rot-Weißen sich die Ehre geben werden. „Es ist ja schon eine Weile her, dass wir auswärts gewonnen haben. Die Mannschaft weiß, dass sie da ein bisschen in der Bringschuld ist“, so seine deutliche Forderung an die Unionprofis.

Der letzte Auswärtsdreier datiert schon von Mitte Oktober. Seinerzeit gewann Union mit 2:0 in Regensburg.

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