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Kurioserweise wird da übrigens ausgerechnet der stets so loyale Polter zu einem Problem für den eisernen Manager. Denn welcher Angreifer mit einer gewissen Qualität, also absoluten Stammplatzansprüchen, soll sich freiwillig in die Zwickmühle begeben, auf einmal womöglich die Nummer 3 im Sturm zu sein, wenn ein für Zweitligaverhältnisse Hochkaräter wie Polter ab Oktober wieder voll mitmischen wird? Für einen neuen Angreifer wäre das ein Risiko ohne Not.
„Das stimmt leider. Spieler denken so. Das sind Gespräche, die kann man sich dann schenken“, gibt Ruhnert zu. „Es gilt für uns halt zu gucken, wer kann für uns in der Flexibilität und Variabilität des Spielsystems ein Stürmer sein, der ideal auch zu Polter oder Anderson passt. Er muss halt mit einem der beiden zusammenspielen können oder den Ausfall eines dieser beiden kompensieren können.“
Mit anderen Worten: Er muss Mittelstürmer spielen können, die hängende Spitzen beherrschen und auch auf dem Flügel lustig umhertollen können. So einen hatten die Eisernen bis zu diesem Sommer. Sein Name lautete Steven Skrzbyski. Der spielt jetzt auf Schalke.
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Fussball
2. Bundesliga
Bochum Sandhausen 24.8., 18.30 Darmstadt Duisburg 24.8., 18.30 1. FC Köln Erzgeb. Aue 25.8., 13.00 Gr. Fürth Paderborn 25.8., 13.00 Magdeburg Ingolstadt 25.8., 13.00 Regensburg Kiel 26.8., 13.30 1. FC Union St. Pauli 26.8., 13.30 Dresden Heidenheim 26.8., 13.30 Hamburg Bielefeld 27.8., 20.30 1. St. Pauli 2 4 1 6 2. Kiel 2 4 1 4 3. Gr. Fürth 2 4 2 4 4. 1. FC Köln 2 3 1 4 5. Bielefeld 2 3 2 4 6. 1. FC Union 2 2 1 4 7. Paderborn 2 2 1 3 8. Hamburg 2 3 3 3 9. Dresden 2 2 2 3 9. Bochum 2 2 2 3 11. Regensburg 2 2 3 3 12. Darmstadt 2 1 2 3 13. Heidenheim 2 2 2 2 14. Ingolstadt 2 2 3 1 15. Magdeburg 2 1 2 1 16. Erzgeb. Aue 2 0 1 1 17. Duisburg 2 0 3 0 18. Sandhausen 2 1 6 0
Foto: City-Press
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