Union-Alarm!

Sorgen um Silvio

Noch am Dienstag hatte Neuhaus den Trainingsabbruch des Brasilianers vorsichtig optimistisch kommentiert. Mittwoch aber verdunkelte sich der Horizont. Der 26-Jährige musste zum Arzt. Zu sehr schmerzte der linke Knöchel.

Mathias Bunkus
Lesezeit 2 Min
Aua. Das tut weh! Silvio droht mit einer Knöchel-Blessur in Dresden auszufallen.

Aua. Das tut weh! Silvio droht mit einer Knöchel-Blessur in Dresden auszufallen.

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Noch am Dienstag hatte Neuhaus den Trainingsabbruch des Brasilianers vorsichtig optimistisch kommentiert. Mittwoch aber verdunkelte sich der Horizont. Der 26-Jährige musste zum Arzt. Zu sehr schmerzte der linke Knöchel. Eine Magnet-Resonanz-Tomographie sollte endgültig Aufschluss über die Schwere der Verletzung geben.

„Es sind ja noch zwei Tage Zeit. Und bei manch einem ist es ja auch eine Frage des Schmerzempfindens, ob er bandagiert spielen kann oder nicht“, so Neuhaus. Ungern möchte er auf seinen Samba-Kicker verzichten. Denn der hat zwar nach seinem Auftakttreffer in Frankfurt nicht mehr geknipst, harmoniert aber ansonsten gut mit Simon Terodde. Und gerade bei den Sachsen muss ein Zahnrädchen ins andere greifen, damit dort drei Punkte rausspringen.

Riesen-Torjubel bei den Eisernen

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Vor dem Spiel hatten die Union-Fans deutlich gemacht, dass ihre Stimmung nicht die beste war. Änderte sich rasch. Weil Christopher Quiring (Foto) doppelt traf und Kilian Pruschke unbezwingbar blieb.

Vor dem Spiel hatten die Union-Fans deutlich gemacht, dass ihre Stimmung nicht die beste war. Änderte sich rasch. Weil Christopher Quiring (Foto) doppelt traf und Kilian Pruschke unbezwingbar blieb.

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Simon Terodde (auf Christopher Quiring): 207 Fans

Simon Terodde (auf Christopher Quiring): 207 Fans

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Nun muss sich Terodde wohl aber auf einen neuen Sturmpartner einstellen. Und während alle Welt sofort auf John Jairo Mosquera setzt, bringt Neuhaus prompt eine andere Variante ins Spiel. „Vielleicht bringe ich ja auch Savran. Es wäre ja nicht das erste Mal, dass Spieler gegen ihre Ex-Klubs treffen. Das haben wir ja selber in Frankfurt erlebt“, spielte der 51-Jährige auf FSV-Stürmer Karim Benyamina an. Der hatte mit seinem Ausgleichstreffer zum 1:1 Union am ersten Spieltag den Auftakt verdorben.

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