Der Angeklagte hatte im März 2014 dem schreienden Kind seiner Lebensgefährtin Medikamente in einem Brei verabreicht. Er fühlte sich von dem Jungen gestört und wollte ihn laut Anklage töten, weil er in Ruhe schlafen wollte. Das Landgericht folgte dem Antrag der Staatsanwaltschaft. Die Verteidigung hatte auf Freispruch plädiert.
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