Kundus - Malle ist ihr Revier, aber in Kundus scheint ja auch gern mal die Sonne: Daniela Katzenberger hat sich zur Truppenbetreuung in Afghanistan angeboten - und kassierte eine Absage: "Zu gefährlich", so das Einsatzführungskommando der Bundeswehr.Die Nummer begann als Witz: SPD-Chef Sigmar Gabriel stimmte ein in die Kritik an Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU): Mitte Dezember war der zum Medienevent mit seiner schmucken Gattin Stephanie und Fernseh-Plaudertasche Johannes B.Kerner nach Afghanistan geflogen - nun fehle nur noch Daniela Katzenberger, spöttelte Gabriel. Und rief so die Trash-TV-Wuchtbrumme auf den Plan. "Ich bewundere die Jungs sehr", säuselte das "natürlich blonde" Schönheits-OP-Produkt in einem Interview. Katzenbergers Management bot die24-Jährige der Bundeswehr an - wo man jetzt genervt ablehnte.Dabei sind Stars und Sternchen am Hindukusch durchaus gern gesehen. Nicht nur die Guttenbergs plus Kerner traten schon zur Zerstreuung der Soldaten an, auch Xavier Naidoo und Sarah Connor zeigten sich in Kundus. Bei Connor hatte das Einsatzführungskommando im Herbst 2009 versichert: "Wir werden alles dafür tun, dass sie heil zu uns in den Einsatz kommt und genauso gesund wieder raus."Erst bei TV-Girl Daniela Katzenberger war jetzt aber Zapfenstreich. Der Truppe entgeht dabei Entscheidendes: Das Model wollte vor Ort "lecker Leberwurstbrötchen" schmieren und sich auch schon mal nach einem "passenden Kater umsehen".
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