Noch auf dem Platz nach dem Schlusspfiff machte Kiels scheidender Trainer Markus Anfang seine Jungs heiß für den Showdown. Und seine Worte zeigten Wirkung.
„Wir werden noch einmal alles raushauen“, kündigte Dominick Drexler an. „Noch ist alles machbar, vor unserem Publikum, in unserer Stadt“, sagte der dieses Mal glücklose Toptorjäger Marvin Ducksch. „Uns haben zu Hause noch nicht viele Mannschaften geschlagen, das muss Wolfsburg auch erst mal schaffen“, sagte Dominik Schmidt keck.
Ein 2:0 würde ja genügen wegen des Auswärtstores. Und im Bundesligaunterbau ballerten die Störche mit beachtlichen 71 Buden alles weg, was ihnen vor die Flinte kam. „Wenn wir uns früh belohnen, dann ist in unserem kleinen Hexenkessel alles möglich“, glaubt Anfang.
Foto: Koch
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