Traumjob Nanny

Warum man aus Scheiße Gold machen kann

Lust auf einen Job als Model, beim Fernsehen oder gar Film? Dann vergessen Sie die lästige Abhängerei in Berlin’s Baggerschuppen und Großraumdissen

BK
Lesezeit 2 Min

Lust auf einen Job als Model, beim Fernsehen oder gar Film? Dann vergessen Sie die lästige Abhängerei in Berlin’s Baggerschuppen und Großraumdissen, um sich ein Karrieresprungbrett bzw. einen Fußballer zu angeln. Wer wirklich Kohle machen möchte, schafft das nicht mit Geduld und hautengen Kleidchen, sondern mit Babykotze! Nannys sind die neuen Spielerfrauen!

Während man als Gattin eines Bundesligisten erst mal extrem viel Zeit mit demselbigen verbringen muss, reicht es als Kindermädchen manchmal aus, einfach nur ein paar Gerüchte zu streuen, und schon laufen die Leitungen heiß. Jüngstes Beispiel: Christine Ouzounian. Mit ihrem 28 Jahren wäre Ouzos Haltbarkeitsdatum als Spielerfrau sowieso schon längst abgelaufen, als Luder-Nanny hat sie gleich zwei Ehen auf dem Gewissen. Die von Ben Affleck und Jennifer Garner, sowie angeblich auch die von Gisele Bündchen und Tom Brady.

Statt dicker Windeln postet Christine nun dicke Schlitten und sortiert Filmangebote. Gut, hierbei handelt es sich lediglich um einen Porno-Dreh, aber trotzdem. Die kriegt schließlich auch nicht jede. Aus – pardon – Kinderkacke Gold zu machen, was will man mehr!

Vorbei sind die Zeiten, in denen Tagesmütter ein breites Becken und einen wogenden weichen Busen zum Kuscheln bieten mussten. Auch Hollywoodstar Ethan Hawke kann ein Lied davon singen, genauso wie Jude Law, der den Babysitter vor allem für sich selbst beansprucht hat. Die Ehen sind zwar jetzt futsch, dafür läuft’s bei der anderen. Schade nur, dass am Ende sowieso nur die Kinder am meisten leiden.

Kinder? Welche Kinder? Na ja, also um die könnte sich Mutti ja wohl dann ausnahmsweise mal persönlich kümmern.

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