„Ich kenne Marcel seit vielen Jahren, wir haben bereits in vier Vereinen sehr gut zusammengearbeitet. Er kann auf der rechten Seite variabel eingesetzt werden und wird unseren Kader auch mit seiner wertvollen Erfahrung verstärken“, erklärte der neue SCP-Cheftrainer Markus Gellhaus, der Ndjeng aus seiner Zeit als Co-Trainer unter Jos Luhukays bei Hertha kennt. Die Berliner hatten Ndjeng nach Auslauf seines Kontrakts angeboten, als Stand-By-Profi mit überwiegend Einsatzzeiten in der U23-Mannschaft im Verein zu verbleiben.
Ndjeng war 2012 gemeinsam mit Luhukay in die Hauptstadt gewechselt, nachdem beide zuvor auch beim FC Augsburg, dem SC Paderborn und Borussia Mönchengladbach zusammengearbeitet hatten. Unter dem neuen Trainer Pal Dardai galt Ndjeng nur noch als Reservist: Nur fünfmal wurde er noch eingewechselt. Nachdem die Herthaner am Donnerstag die Verpflichtung von Mitchell Weiser vom FC Bayern München verkündet hatten, tendierten Ndjengs Chancen auf weitere Einsätze in der Bundesliga gegen Null.
„Wir wünschen Marcel Ndjeng für seine nächste Station nur das Beste und bedanken uns bei ihm für die geleistete Arbeit, für eine sehr gute Zeit in unserem Verein“, erklärte Herthas Sportchef Michael Preetz auf der Vereinshomepage. PA/dpa
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