„Das war ein schöner Start“, sagte Aubin (44), „es ist großartig, diesen Support zu spüren. Man merkt, dass auch sie aufgeregt sind.“ Bei jedem einigermaßen sehenswerten Tor wurde geklatscht. In der Hoffnung, dass es in der kommenden Saison mehr zu feiern gibt als im letzten Jahr.
Hohes Tempo im Welli
Für ein erstes Training ging es dann auch erstaunlich flott zu. Aubin sagte hinterher zufrieden: „Das Eis war zwar noch etwas weich und holprig, aber die Geschwindigkeit war gut. Die Jungs sind alle fit aus der Sommerpause gekommen.“
Auch Neu-Eisbär Leo Pföderl (25) fühlt sich wohl in seiner neuen Heimat fernab vom bayrischen Zuhause. „Ich war schon ein bissel unterwegs, aber ich brauche sicher noch ein bisschen, um mich zurechtzufinden“, ulkte er. „Es war Zeit, dass wir aufs Eis gekommen sind. Ich denke, wir haben ganz gut ausgesehen.“
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