Trainer Serge Aubin

Extra-Lob für die Parade-Reihe der Eisbären

Sheppard, Noebels und Pföderl: „Das passt und ist schon etwas Besonderes.“

Peter Wiezorek
Lesezeit 2 Min
 Lassen am gemeinsamen Jubel auch Frank Hördler (l.) teilhaben: (v.r.) Marcel Noebels, Leo Pföderl und James Sheppard. 

 Lassen am gemeinsamen Jubel auch Frank Hördler (l.) teilhaben: (v.r.) Marcel Noebels, Leo Pföderl und James Sheppard. 

© imago images/Bernd König

In Köln (4:3 n.V.) und gegen Ingolstadt (4:5 n.P.) hatten sie noch klare Führungen aus der Hand gegeben. Bei den Wild Wings nahmen sie endlich mal wieder volle drei Punkte mit. Beim Tabellenletzter, schon klar. Aber der hatte zuvor vier Heimspiele am Stück gewonnen, aber gegen Mannheim (2:1), Straubing (3:2 n.V.), Bremerhaven (3:2 n.V.) und München (2:0) – alles keine Liga-Laufkundschaft.

Entsprechend zufrieden ist Trainer Serge Aubin: „Im Laufe des Spiels haben wir das Tempo gesteigert, die Kontrolle übernommen und getan, was wir tun mussten.“ Heißt ganz konkret: „Wir haben versucht, ruhig zu bleiben, den Puck zu sichern und gut zu managen.“
Was natürlich leichter fällt, je weniger Verletzte es gibt. Aubin: „Ich konnte mit vier Reihen durchspielen.“

Besondere Chemie

Aus allen kamen Druck und Torgefahr. Und trotzdem sticht die Formation mit James Sheppard (13 Tore, 16 Vorlagen), Marcel Noebels (18/20) und Leo Pföderl (13/10) noch heraus. Aubin: „Das ist schon eine besondere Reihe, da gibt es keinen Zweifel. Sie haben eine besondere Chemie gefunden. Sie müssen sich natürlich auch wohlfühlen, um gut zu spielen. Es ist gut, wenn sie erfolgreich sind, wir brauchen sie.“

Erst recht am Freitag, wenn das Top-Spiel in München (19.30 Uhr) ansteht.

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