Tote Baby-Flipper im Golfstrom

Tier-Drama

BK
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Washington Eine ungewöhnlich hohe Zahl von toten Delfinbabys im Golf von Mexiko alarmiert Tierschützer. Im Februar sind 18 tote Tiere an die Küste gespült worden. Das sind zehnmal so viele wie üblich! Auch die Anzahl der verendeten erwachsenen Tiere ist deutlich gestiegen. Forscher untersuchen nun, ob ein Zusammenhang zwischen den Kadavern und der Ölpest bestehen könnte. Im letzten April war dort die BP-Bohrinsel gesunken. Die Katastrophe ereignete sich genau zur Paarungszeit der Delfine.

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