Tolga Cigerci

Comeback ist ein Traum

Herthas Langzeit-Pechvogel freut sich über 77 Minuten in Wolfsburg.

André Bellert
Lesezeit 1 Min
Tolga Cigerci lässt sich auch vom langen Bein von Wolfsburgs Julian Draxler nicht stoppen.

Tolga Cigerci lässt sich auch vom langen Bein von Wolfsburgs Julian Draxler nicht stoppen.

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„Das war richtig schön“, strahlte er nach der Partie. Auch am Tag danach funkelte es noch immer in den Augen von Tolga. So lange hat er darauf hingearbeitet. Dass er dann ausgerechnet in Wolfsburg wieder spielen durfte (kurios: ebenfalls exakt 77 Minuten) ist für ihn ein kleines Märchen. Dort wurde er zum Profi und A-Jugend-Meister (2011). „Das ist natürlich ein Traum“, lacht Cigerci.

Bei Jos Luhukay war Cigerci der „Denker und Lenker“. Da will er wieder hin, will auch für Dardai unverzichtbar werden. Und dafür, dass sein letzter Bundesligakick sechs Monate her war, sah das sehr gut aus.

Cigerci kann beruhigen, ordnen und bringt offensive Impulse. „Tolga war sehr gut“, lobt Dardai. Ob die Fitness reicht, um am Dienstag gegen Köln (20 Uhr) zu spielen? Dardai: „Ich werde das genau beobachten.“ BEL

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