Andrea H. sollte am 24. August aus ihrer Wohngemeinschaft im Märkischen Viertel dem Amtsgericht Wedding vorgeführt werden. Sie verbarrikadierte sich aber in ihrem Zimmer, verletzte einen Polizisten mit dem Messer am Arm, Pfefferspray wirkte nicht (der KURIER berichtete).
Als Beamte die Tür mit der Ramme öffneten, ging sie nicht weit auf, weil Müll dahinter lag. Die Frau aber stürzte heraus, attackierte erneut einen Polizisten mit dem Messer. Der Einsatzleiter schoss, weil er fürchtete, sein Kollege werde in den Kopf gestochen. Tödlich getroffen, wehrte sich die Frau weiter, musste mit Gewalt zu Boden gebracht werden. Sie verblutete.
Diesen Polizisten griff Andrea H. an...
© Lizenz
... und verletzte ihn mit dem Messer.
© Lizenz
Nach dem Messerangriff rief die Polizei um Verstärkung.
© Lizenz
In dieser Hochhaus-Siedlung am Senftenberger Ring ereignete sich das Drama.
© Lizenz
Polizisten stehen vor dem Haus, in dem Andrea H. erschossen wurde.
© Lizenz
Eine ganze Polizei-Hundertschaft war kurz nach dem tödlichen Schuss am Tatort.
© Oberst Lizenz
Die eingewickelte Leiche von Andrea H. wird von Gerichtsmedizinern abtransportiert.
© Lizenz
Soviel steht fest: Andrea H. starb an inneren Blutungen infolge der Schussverletzung.
© Lizenz
Nach vorläufiger Einschätzung vermutet der Staatsanwalt Notwehr.
GL
Ihre Meinung interessiert uns. Feedback zu diesem Beitrag senden Sie bitte an leser-bk@berlinerverlag.com