Tod vor 40 Jahren

Das Todesrätsel um den „Roten Elvis“: Starb DDR-Star Dean Reed wirklich aus Verzweiflung?

Er war Amerikaner, Cowboy, Frauenschwarm – und DDR-Ikone. 40 Jahre nach Dean Reeds Tod am Zeuthener See bleiben Fragen: Suizid, Stasi-Gerücht, Polit-Drama?

Foto von Autor/Autorin: Sebastian Krause
Lesezeit 7 Min
Dean Reed gibt 1983 während der Weltfestspiele Autogramme auf dem Alexanderplatz.

Dean Reed gibt 1983 während der Weltfestspiele Autogramme auf dem Alexanderplatz.

© Sven Simon/imago

Er sah aus, als hätte Hollywood ihn direkt vom Pferd gehoben: groß, sportlich, charismatisch. Dean Reed hätte der Marlboro-Mann werden können. Stattdessen kehrte der Sänger aus Colorado den USA den Rücken – und wurde in der DDR zum „Roten Elvis“.

Berliner Kurier

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