Silvesterparty am Brandenburger Tor. Wer gerne an der frischen Luft mit Hunderttausenden Menschen das neue Jahr begrüßen möchte, ist auf der Party am Brandenburger Tor richtig. Die zwei Kilometer lange Party-Meile bietet Speis, Trank, Stars wie Bonnie Tyler, Nico Santos oder DJ Bobo heizen auf der Bühne ein. Zu Mitternacht wird ein fulminantes Feuerwerk gezündet. Los geht’s um 14 Uhr am Pariser Platz, der Eintritt ist frei.
Am Breitscheidplatz kann auf dem Weihnachtsmarkt gefeiert werden, außerdem gibt es hier vier große Feuerwerke.
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Sterne kieken auf der Brücke. Wer es malerischer mag, kann sich die Feuerwerke über Berlin von einer der zahlreichen Brücken anschauen – Berlin hat schließlich mehr als Venedig. Einen guten Blick gibt’s u.a. von der Oberbaumbrücke, der Brücke am Südkreuz und der Elsenbrücke und der Weidendammer Brücke.
Feiern auf dem Weihnachtsmarkt. Auch auf einigen Märkten kann das neue Jahr zwischen den Glühweinbuden begrüßt werden. Gleich vier Feuerwerke gibt es beispielsweise am Breitscheidplatz, hier hat der Markt noch bis zum 6. Januar geöffnet. Der Himmel leuchtet um 18, 20, 22, 24 Uhr.
Beim Silvesterlauf verkleiden sich die Teilnehmer gern bunt und verrückt.
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Für Sportskanonen. Wer sich im scheidenden Jahr noch ein letztes Mal auspowern will, sollte zum Silvesterlauf. Start und Ziel liegen im Mommsenstadion in Charlottenburg, die Strecke verläuft über den Teufelsberg. Im Ziel gibt es dann Pfannkuchen, Glühwein oder Sekt. Anmeldungen sind noch ab 11 Uhr möglich, der Hauptlauf für Erwachsene startet um 13 Uhr.
Feiern mit Barenboim. Das Silvesterkonzert der Philharmoniker mit Daniel Barenboim wird in diesem Jahr in 250 Kinos bundesweit übertragen, 11 davon in Berlin (ab 17 Uhr, u.a. CineStar im Sony Center, Cubix Filmpalast am Alex). Die Musiker präsentieren Werke von Mozart und Ravel. Tickets gibt es ab 24,50 Euro.
Im Örtchen Lehde in Brandenburg ist knallfreies Feiern angesagt – hier herrscht Böller-Verbot.
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Böllerfreies Feiern. Wer die Böllerei satt hat, sollte sich ins Auto setzen und nach Brandenburg fahren: Im 150-Einwohner-Dörfchen Lehde (Oberspreewald-Lausitz) wird nicht geknallt, weil die meisten Häuser hier Reetdächer haben und die Brandgefahr damit zu hoch ist. Die Chancen, kurzfristig ein Zimmer zu bekommen, dürften schlecht stehen – aber für einen knallfreien Spaziergang reicht es allemal.
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