„Flink, unkompliziert und neugierig“. Es war Liebe auf den ersten Blick. Birgit Monteiro (SPD) knuddelte das kleine Flink-Wallaby, nachdem dessen Mutter kurz nach der Geburt gestorben war. Sie gab ihm seinen Namen, „Monti“ wie der Berg, und übernahm auch gleich die Patenschaft. Nur angemerkt: Die zahlte Frau Bürgermeisterin aus der eigenen Tasche.
„Montis“ tägliche Pflege sicherte ein Tierpfleger-Team. Die Handtasche ist gefüllt mit einer Wärmflasche und einem weichen Tuch. Abends nimmt ein Pfleger ihn im Beutel mit heim. Jeden Tag zieht Monti jetzt mit Tasche für eine Stunde zu seinen Artgenossen ins Freigehege, damit er sich an seine Känguru-Familie gewöhnt. KEI
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