63 Ermittlungsverfahren wurden in diesem Jahr eingestellt, meistens, weil kein Verdächtiger gefasst werden konnte. In den vergangenen Jahre sah die Bilanz nicht viel besser aus. Zwischen 95 Taten (2018) und 211 Taten (2016) wurden in dem 200 Meter langen Straßenabschnitt zwischen den Hausnummern 90 und 98 registriert.
Viele Ermittlungen werden eingestellt, weil der Täter fehlt
Die häufigsten Delikte waren Sachbeschädigung, Diebstahl, Betrug, Beleidigung, Körperverletzungen sowie Rauschgifthandel oder -besitz. Es gab in jedem Jahr etwas mehr als 100 Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft. Zwischen 5 und 11 Menschen wurden jeweils verurteilt. Die übrigen Ermittlungen wurden eingestellt, weil kein Täter gefunden wurde oder nicht genug Indizien für eine Anklage vorlagen.
In der Rigaer Straße kommt es bei Demonstrationen immer wieder zu Angriffen von Linksextremisten auf Polizisten. Außerdem werden Autos, Häuser und Bauzäune beschädigt. (dpa)
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