Der 78 Meter hohe Bau steht seit 1994 unter Denkmalschutz, ist ein Wahrzeichen des Bezirkes. Schon länger wird der Bau als Veranstaltungsort genutzt, von der Firma Euref vermietet – an Wochenenden stand das Gebäude als Studio zur Verfügung.
Man werde die Zusammenarbeit mit Jauch vermissen, hieß es jetzt in einer Stellungnahme von Euref. Nach dem Rücktritt befürchte man aber keine negativen Auswirkungen auf den Fortbestand des Gasometers. Und weiter: „Wir führen mit ARD, NDR und der vor Ort zuständigen Produktionsfirma Gespräche über eine mögliche Nachfolge für den Sendeplatz und stehen einem neuen Format aufgeschlossen gegenüber.“
Dass Jauch-Nachfolgerin Anne Will, die ab 2016 auf dem Sonntags-Sendeplatz talkt, ein Studio im Gas-Turm bezieht, ist also nicht ausgeschlossen.
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