„Ich habe das immer schon gemacht. In Leverkusen gab es ja auch zwei Co-Trainer. Wieso sollen wir denn zu dritt unten sitzen und alle die gleiche Perspektive haben? Es ist schon etwas anderes, wenn du ein Spiel von oben betrachtest“, so Lewandowski. Und ergänzte: „Die leicht räumliche Distanz schafft ja auch eine emotionale Distanz.“
Nach 35 Minuten bewegte sich Hofi zum ersten Mal nach unten, um sich mit dem Boss und Assi-Kollege Sebastian Bönig auszutauschen. Nach der Pause noch mal nach 20 Minuten. Und wie wurde entschieden, wer was macht? „Das mussten die beiden untereinander ausknobeln“, so Lewandowski. MB
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