Tödlicher SUV-Unfall in Mitte

Staatsanwalt bittet Autohersteller Porsche um Hilfe

Technischer Defekt wird nach wie vor nicht ausgeschlossen

Philippe Debionne_richtig
Lesezeit 1 Min
Der zerstörte SUV wird auf einen Abschleppwagen gehoben.

Der zerstörte SUV wird auf einen Abschleppwagen gehoben.

© dpa

"Die Untersuchung, ob ein möglicher technischer Defekt unfallursächlich gewesen sein könnte, ist entgegen anders lautenden Medienberichten noch nicht abgeschlossen, sondern wird nunmehr mit Hilfe der Firma Porsche fortgesetzt". teilte die Staatsanwaltschaft mit.

Staatsanwaltschaft dementiert Medienberichte

An der Unfallstelle haben zahlreiche Menschen Blumen zum Gedenken an die Toten abgelegt. 

An der Unfallstelle haben zahlreiche Menschen Blumen zum Gedenken an die Toten abgelegt. 

© Eric Richard

Am Dienstag hatte die Deutsche Presseagentur (dpa) einen Sprecher der Staatsanwaltschaft mit den Worten zitiert: "Es gibt keinen Hinweis auf einen technischen Defekt".  Der Anwalt des 42-jährigen Porschefahrers habe in einem Schreiben an die Staatsanwaltschaft auf eine "akute gesundheitliche Notlage" hingewiesen.

Ob es sich dabei um einen epileptischen Anfall gehandelt haben soll, wurde nicht gesagt. 

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