Die Zeit des Holunders hat begonnen! Der Saft der Pflanze ist nicht nur ein purer Genuss, sondern auch eine wahre Vitaminbombe. Wir zeigen, wie Sie Holundersaft einfach selbst machen können.
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Holunderblütensaft ist ein altbewährtes Hausmittel gegen Erkältungen und dies zurecht, denn die Pflanze steckt voller Vitamin C. Zudem sind Flavonoide enthalten, die freie Radikale abwehren. Der Saft wirkt so entzündungshemmend und hat einen positiven Einfluss auf das Herz-Kreislauf-System. Wer unter häufig auftretenden Blasenentzündungen leidet, kann ebenfalls auf Holunderblütensaft zurückgreifen, um die Beschwerden auf natürlichem Wege zu heilen.
Zutaten für den leckeren Holunderblütensaft
Sie brauchen: 2,5 Liter Wasser, 40 Stück der weißen Holunderblüte, 50 Gramm Zitronensäure, drei Kilogramm Zucker, vier Orangen in Scheiben (ohne Schale), zwei Zitronen in Scheiben (mit Schale).
Holunderblüten und die Früchte finden vielfach Verwendung als Heilmittel, Lebensmittel und Farbstoff.
© IMAGO / H. Tschanz-Hofmann
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So wird der leckere Holunderblütensaft gemacht
So geht's: Die Blüten nicht waschen, sondern nur sanft trocken schütteln oder mit einer Küchenrolle abtupfen. Wasser, Holunderblüten, Zitronensäure, Zucker, Orangen und Zitronen in ein großes Gefäß geben, umrühren und 24 Stunden stehen lassen.
Nun den Saft durch ein sehr feines Sieb oder sauberes Tuch abseihen. Einen großen Topf zur Hand nehmen und die Flüssigkeit kurz aufkochen. Glasflaschen zur Hand nehmen, die zuvor mit heißen Wasser ausgewaschen wurden. Jetzt den Saft in die sauberen Flaschen füllen. Erkalten lassen und genießen. Je nach Geschmack mit ein paar Eiswürfeln und Zitronenscheiben servieren.
Selbst gemachter Holunderblütensaft aus dem Kochtopf ist etwa 3-6 Monate haltbar. Bewahren Sie den Saft an einem dunklen und kühlen Ort in gut verschließbaren Flaschen auf.
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