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Verhandlungen

Angst vor BVG-Streik in Berlin: Jetzt spricht Verdi ein Machtwort

Die Verhandlungen laufen, Verdi fordert dringende Verbesserungen beim Urlaub, der erst 2028 gewährt werden soll.

Foto von Autor/Autorin: Norbert Koch-Klaucke
Aktualisiert am Lesezeit 4 Min
Plakate mit der Aufschrift Warnstreik sind an einem Busbetriebshof der BVG zu sehen: Solche Bilder aus vergangenen Jahren drohen nun erneut.

Plakate mit der Aufschrift Warnstreik sind an einem Busbetriebshof der BVG zu sehen: Solche Bilder aus vergangenen Jahren drohen nun erneut.

© Maurizio Gambarini/imago

Mehr Urlaub, bessere Arbeitsbedingungen, mehr Geld soll es bei den Berliner Verkehrsbetrieben geben. Die Verhandlungen zwischen BVG und Verdi sind jetzt in der nächsten Runde. Sie begannen am 25. März und werden am heutigen Donnerstag fortgesetzt. Obwohl die Arbeitgeber ein Angebot vorgelegt haben, ist die Gewerkschaft nicht ganz zufrieden. Ob es zum nächsten Warnstreik kommt? Verdi hat jetzt ein Machtwort gesprochen.

Berliner Kurier

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