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Stasi-Akten

Mielkes geheime Akten: Die verschwiegenen Verbrechen der Roten Armee in der DDR

27.500 Straftaten in 13 Jahren: Was Stasi-Chef Mielke über Straftaten von der Soldaten der Sowjetarmee in der DDR wusste – und warum er schwieg. Die Details.

Foto von Autor/Autorin: Stefan Henseke
Aktualisiert am Lesezeit 8 Min
Soldaten der Sowjetarmee exerzieren im Mai 1990 in Frankfurt/Oder.

Soldaten der Sowjetarmee exerzieren im Mai 1990 in Frankfurt/Oder.

© Jürgen Schwarz/imago

Diese Stasi-Akten waren in der DDR streng geheim. Nur der oberste Führungsstab des Ministeriums für Staatssicherheit durfte sie lesen. Denn die Dokumente enthielten eine brisante Wahrheit: Soldaten der Roten Armee begingen in der DDR schwere Straftaten – obwohl es das offiziell nicht geben durfte. Stasi-Chef Erich Mielke leitete die Informationen nur an zwei hochrangige Militärs weiter: DDR-Verteidigungsminister Heinz Hoffmann und den sowjetischen Oberkommandierenden Michail Saizew (1980 bis 1985).

Berliner Kurier

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