Am 12. Mai 1975 verließ ein Fahrgastschiff den Stralsunder Hafen, das kaum noch wie ein solches aussah, sobald der Rumpf sich aus dem Wasser hob. Auf Tragflächen hielt die „Störtebeker I“ Kurs auf Saßnitz – mit 32 Knoten, knapp 60 km/h.
Schnell erreichten die Passagiere von Stralsund aus den Stettiner Hafen mit dem polnischen Kometa-Tragflächenboot „Szczecin“. Während polnische Boote auf dieser Route verkehrten, beförderten Schiffe der DDR von Stralsund und Sassnitz aus Touristen nach Kolberg.
© Jürgen Sindermann
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