Crime vom Feinsten! Mit "In seinen Händen" hat Harlan Coben ein heißes Thema angepackt: Mutmaßliche Kinderschänder und prominente Frauen, die ihnen das Handwerk legen wollen. Und zwar vor laufender Kamera in TV und Internet.Im deutschen Fernsehen macht derzeit Stefanie zu Guttenberg, Frau des Verteidigungsministers Karl-Theodor zu Guttenberg, Jagd auf Sex-Gangster. In Cobens Thriller ist es TV-Reporterin Wendy Tynes, die Männer öffentlich bloß stellt, von denen sie glaubt, sie hätten kleine Mädchen und Jungen missbraucht. Als Wendy dabei den hoch angesehenen Sozialarbeiter Dan Mercer unter einem Vorwand in ihre Fernseh-Falle lockt, ist alles anders: Dan Mercer wird erschossen und ein junges Mädchen aus Wendys Bekanntenkreis verschwindet plötzlich. Die TV-Frau ist am Boden zerstört. Sie will ihre Hände rein waschen und gerät dabei selber in Lebensgefahr.Zehn Stunden im Flugzeug und zwei Urlaubsnächte - ich war einfach gefesselt bis zur letzten Seite. Ein spannungsgeladenes Stück, das den Leser nicht mehr los lässt."In seinen Händen" ist der elfte Roman von Harlan Coben (48). Nachdem er zunächst Politikwissenschaft studiert hatte, arbeitete er später in der Tourismusbranche, bevor er sich Mitte der 90er-Jahre dem Schreiben widmete. Harlan Coben lebt mit seiner Frau Anne Armstrong-Coben, einer Kinderärztin, und seinen vier Kindern in Ridgewood, New Jersey."In seinen Händen", Page & Turner, 14,99 Euro, 448 Seiten, ISBN: 978-3-442-20371-0 Lesen Sie beim nächsten Mal: "Die Fremde" von Gabriela Gwisdek------------------------------
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