Fürst Woronzow war offenkundig ein großer Freund der indischen Kultur. Ganz im Stil der Mogulen ließ er im 19. Jahrhundert zu Füßen des Aj-Petri, des höchsten Berges auf der Krim, seinen Palast errichten, umgeben von einem großzügigen Botanischen Garten, natürlich mit Blick aufs Schwarze Meer.Mit seiner Pracht-Residenz bei dem kleinen Ort Alupka, 15 Kilometer von Jalta entfernt, hatte der Fürst einen prominenten Nachbarn: Der aus strahlend weißem Kalkstein errichtete Palast bei Liwadija war die regelmäßige Sommerresidenz von Zar Nikolaus II.Und Jalta selbst, bis zur Oktoberrevolution mit seiner mondänen Uferpromenade der Treffpunkt der Reichen und Schönen, glänzt natürlich ebenso mit Pracht-Villen und Palästen, die meisten in den letzten Jahren wieder hergerichtet.Jalta, der legendäre Badeort auf der Krim gehört nun zu den neuen Zielen des Veranstalter Schnieder, ebenso wie das nicht minder legendäre Odessa mit seiner berühmten Potemkin-Treppe. Erstmals hat der Osteuropa-Spezialist aus Hamburg nämlich auch die Ukraine im Programm. Ab 29 Euro gibt es da die Übernachtung in Jalta, in Odessa ab 37 Euro, in der ukrainischen Hauptstadt Kiew ab 47 Euro. Dazu im Angebot: Ausflüge, Rundreisen und eine 15-tägige Kreuzfahrt auf Schwarzem Meer und Dnjepr.Reise-Infos, Buchungsanfragen unter Telefon-Nr. 040/3802060 oder www.ukrainereisen24.de------------------------------BU: Ein Palast für die Wissenschaft: Odessas Archäologisches Museum.BU: Typisch russisch: Die Sophienkathedrale in Kiew, ein Zentrum des russisch-orthodoxen Glaubens. Aber schließlich gilt die Hauptstadt der Ukraine auch als die "Mutter aller russischen Städte". Links: eine Kutsche in Odessa.
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