Kostenexplosion

Staatsoper wird noch mal knapp 40 Millionen Euro teurer

Die Gesamtkosten für die Sanierung dürften damit auf 440 Millionen Euro steigen.

Gerhard Lehrke
Lesezeit 1 Min
Nun mit feinster Akustik: Blick in den Großen Saal der Staatsoper.

Nun mit feinster Akustik: Blick in den Großen Saal der Staatsoper.

© www.GordonWelters.com

Die Staatsoper von außen.

Die Staatsoper von außen.

© www.GordonWelters.com

Ursache für die Kostensteigerung sei die Pleite des Ingenieurbüros Scholze im Jahr 2014, das als Generalplaner für Heizung, Lüftung und Sanitäranlagen verantwortlich war. Die Folgen seien 2016 / 2017 unter anderem dadurch wirksam geworden, dass teure Beschleunigungsmaßnahmen ergriffen werden mussten.

Das Opernhaus war Ende 2017 eröffnet worden, nachdem es vier Jahre Verzögerung gegeben hatte.

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