Die Staatsoper von außen.
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Ursache für die Kostensteigerung sei die Pleite des Ingenieurbüros Scholze im Jahr 2014, das als Generalplaner für Heizung, Lüftung und Sanitäranlagen verantwortlich war. Die Folgen seien 2016 / 2017 unter anderem dadurch wirksam geworden, dass teure Beschleunigungsmaßnahmen ergriffen werden mussten.
Das Opernhaus war Ende 2017 eröffnet worden, nachdem es vier Jahre Verzögerung gegeben hatte.
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