Staat muss sich durchsetzen

Hans-Christian Bustorf
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Es ist bitter, dass die Polizei mit weit über 1000 Mann anrücken muss, um ein Haus zu räumen, in dem sich etwa 25 Bewohner weigern auszuziehen. Weil selbstherrliche Autonome und ihre Chaoten-Unterstützer meinen, sich ihre Gesetze selbst machen zu können. Es ist nur leider so: Es gab einen Prozess, den die Besetzer verloren haben, es gab mehrere Kompromissangebote, die die Besetzer abgelehnt haben. Jetzt wundern sie sich, dass der Staat nicht sie schützt, sondern dem Besitzer des Hauses zu seinem Recht verhilft. Die Zeiten, als man vielleicht noch ein gewisses Verständnis für Hausbesetzer haben konnte, weil sie Gebäude in Beschlag nahmen, die Spekulanten lieber verfallen ließen, statt Wohnraum zu schaffen, sind lange vorbei. Bedauerlich, dass die Besetzer auf Gewalt setzen, anstatt einfach mal einzusehen, dass sie im Unrecht sind. Bedauerlich, dass der Staat sich deshalb mit Gewalt durchsetzen muss. Aber er darf sich nicht auf der Nase herumtanzen lassen. Seiten 12-13Zitat: "Verständnis für Besetzer ist vorbei"

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