Auf das 120.000 Quadratmeter große Zocker-Gelände in Köln dürfen nur 60.000 Menschen gleichzeitig. Unglaublich: Trotz Hochsommer-Temperaturen war dieser Rekordwert bereits am Vormittag erreicht.
Mit Flatterband wurde der Haupteingang daraufhin gesperrt, die Tageskassen geschlossen. Wer schon ein Ticket hatte, musste warten – bis zu einer Stunde in der prallen Sonne. Gamescom-Mitarbeiter teilten Wasser aus.
"Star Wars" auf der Spielemesse Gamescom: Wonach hält dieser Stormtrooper Ausschau?
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Vielleicht schaut er ja nach diesen Tanga-Girls?
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Auch von vorne sind die beiden eine Augenweide.
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Wer ist das Model, wer der Freak? Am Stand von Nintendo trifft "Link" auf "Zelda".
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Großer Trend in der Branche: Bewegungsspiele
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Der Besucher auf dem Rad, das Model schaut zu.
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Ein Live-Rollenspieler lässt sich mit Hostessen der Firma CyberGhost fotografieren.
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Keine Messe ohne Models: Hier gibt's die besten Fotos von der "Gamescom".
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„Jeder Besucher der Messe wird elektronisch erfasst und an einem bestimmten Punkt ist dann Schluss“, erklärt Gamescom-Sprecher Franko Fischer (36). „Die Messehallen selbst waren aber zu keinem Zeitpunkt überfüllt“, sagt Fischer.
Doch bei 60.000 Zockern gab’s auch in der Messe natürlich ein riesiges Menschenaufkommen. Gerade in der Halle 9 war der Teufel los. Da spielen Profi-Gamer in Turnieren um Preisgelder von mehreren Hunderttausend Euro. Und knapp tausend Zuschauer schauten den Profis beim Daddeln zu.
Einer dieser Profi-Spieler ist Azmican Berberoglu (21) aus Holweide. In der Szene nennt er sich „Asmo“. Sein Mülheimer Verein „n!faculty“ spielt in der 1. Bundesliga. „Eine tolle Erfahrung, hier von so vielen Menschen bejubelt zu werden“, sagt er. Ziel des Abiturienten: mit dem Daddeln mal den Lebensunterhalt bestreiten zu können.
Die Gamescom schließt Sonntag ihre Pforten. Die Veranstalter rechnen mit einem neuen Zuschauerrekord. Letztes Jahr kamen 254.000 Menschen.
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