Uber, Bolt, Freenow – das Angebot der Personenbeförderungsdienste neben dem klassischen Taxi ist groß. Viele Berliner nutzen den praktischen Service gerne: Man kommt via App vergleichsweise günstig von A nach B. Genial, wenn man sich gerade nicht selbst hinters Steuer setzen will oder kann. Doch immer wieder wird gemunkelt, dass man die Fahrdienste nicht unterstützen sollte, weil sie ihre Fahrer angeblich furchtbar schlecht bezahlen. Was steckt wirklich hinter den Vorwürfen? Der KURIER hat bei den größten Berliner Dienstleistern angefragt. Auch die Gewerkschaft der Fahrer findet deutliche Worte zu dem Thema.
Wieviel verdient ein Fahrer bei Freenow und Co. wirklich? Antworten von der Plattform und der Gewerkschaft stehen sich gegenüber.
© Stefan Zeitz/imago
Mit einem Abo weiterlesen
Sie haben bereits ein BK+ Abo?
*