So viel Dampf steckt dahinter Am besten glättet ein Gerät mit einer Edelstahl-Keramik-Platte

Bügeleisen im rbb-Test

BK
Lesezeit 1 Min

Berlin - Keramik oder Metall. Daraus werden die Sohlen von Dampfbügeleisen hergestellt. Doch welche glättet am besten? Das RBB-Verbrauchermagazin "was!" hat's getestet.Sabrina und Klaudia bügeln eine zerknitterte Seidenbluse, ein T-Shirt aus Baumwolle sowie störrischen Leinenstoff. Vier Dampfbügeleisen setzen sie dabei ein: Das Rowenta mit klassischer Edelstahl-Sohle, das Severin mit Keramiksohle, das Gerät von DeLonghi mit einer sogenannten Gemeini-Sohle (Mischung aus Edelstahl und Keramik) sowie ein Philips mit anodisch oxidierter Metallplatte - Anodilium genannt.Hier die Ergebnisse: Keines der Eisen bekommt die Seidenbluse richtig glatt. Grund: Keines dampft auf Stufe 1 - und alle Hersteller empfehlen mehr Hitze, als die Etiketten erlauben. Favorit ist das Eisen von DeLonghi. Das hat die Falten am besten geglättet und ist besonders gut über den Stoff geglitten.Nun die Baumwoll-Nickis. Beim Severin kommen statt des versprochenen feinen ionischen Wasserdampfs dicke Tropfen aus der Sohle. Bei den drei anderen stimmt das Ergebnis. Favorit: wieder DeLonghi.Die härteste Probe zuletzt: störrischer Leinenstoff - mit Hitzestufe 3. Und das klappt bei allen vier Dampfbüglern.Der vollständige Test und weitere Verbraucherthemen heute 20.15 Uhr bei "was!" im rbb.------------------------------

Ihre Meinung interessiert uns. Feedback zu diesem Beitrag senden Sie bitte an leser-bk@berlinerverlag.com

Lesen Sie mehr zum Thema