Mittendrin auf der Bahn feiern die Kids das KURIER-Fielmann-Camp im Velodrom.
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Jubel-Pose mit Sprintstar Robert Förstemann. So strahlen KURIER- und Fielmann-Sieger
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Erst gab es die Räder in Einzelteilen ...
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... dann wurde kräftig daran geschraubt.
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Am Heiligtum der Sixdays, der Rundenglocke, gab es von Denny Linke, Niederlassungsboss von Fielmann in Pankow, Sixdays-Tickets.
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Schaut her, das ist mein neues Rad. Arthur zeigt stolz auf den Drahtesel in den Händen von Rad-Profi Theo Reinhardt.
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„Das hat so viel Spaß gemacht und war richtig cool“, freute sich die achtjährige Maja. Sie gehörte zu den 15 Mädels und 15 Jungen, die den super-spannenden Tag beim 104. Berliner Sechstagerennen gewonnen haben. Und der hatte es wirklich echt in sich.
Neben tollen Fahrrad-Klamotten, bestehend aus einem Helm, einer Hose, einem Pullover, einem Rucksack und einem Rad-Trikot, bekamen alle Kids ein Fahrrad geschenkt! Denny Linke, der Niederlassungsboss von Fielmann in Pankow: „Wenn Kinder ihre Freizeit sinnvoll nutzen wollen und wir sie da mit den Fahrrädern und Ausrüstung unterstützen können, ist das doch eine schöne Sache.“
Wie wahr. Und es waren ja nicht irgendwelche Räder. Sondern schicke Mountainbikes. Das Verrückte: Die musste der Nachwuchs selbst zusammenschrauben!
War zwar gar nicht so leicht, hat den Kleinen aber richtig Spaß gemacht. Na klar, sie wurden dabei ja auch tatkräftig unterstützt von den Hagi-Fahrrad-Mechanikern. Und von echten Rad-Profis!
Theo Reinhardt und Robert Förstemann starten bei den diesjährigen Sixdays zwar nicht. Nahmen sich aber gerade deshalb ganz viel Zeit für die Kleinen. Robert: „Die Vorbereitung auf die WM ist wichtiger. Weil ich deshalb nicht bei den Sixdays starten kann, wollte ich unbedingt beim Fahrrad-Camp dabei sein.“ Das sah Theo ähnlich: „Es war für mich selbstverständlich, bei dieser tollen Sache mitzumachen und so vielleicht neuen Nachwuchs für unseren Sport gewinnen zu können.“ Das hat ganz sicher geklappt, so wie sich die beiden Rad-Cracks ins Zeug legten. Sie schraubten fleißig mit, schrieben Autogramme, beantworteten Fragen und gaben den Jungs und Mädels auch noch Tipps.
Denn das absolute Highlight des Tages stand ja erst noch an. Als auch das letzte Fahrrad zusammengeschraubt und die letzte Schraube festgezogen war, ging es für die Camp-Kids hinein ins Oval mit ihren nagelneuen Geschossen. So wie die großen Stars des Sechstagerennens strampelten sie so schnell sie konnten. „Das war richtig cool und die Fahrräder sind es auch“, jubelte Arthur (12) nach ein paar Runden und sprach allen damit aus der Seele.
Am liebsten wären sie bis heute Morgen auf der Bahn durchgesaust. Doch leider endet auch der schönste Tag irgendwann. Aber bevor es soweit war, wurde noch im Vip-Bereich des Velodroms gegessen. Und anschließend die großen Sixdays-Stars angefeuert. Ist doch Ehrensache.
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