Mit dem Sieg steht auch fest: Die Füchse beenden die Saison auf Platz 4, sind somit quasi Meister der Nicht-Champions-League-Starter. Lange Zeit lieferten sich beide Teams vor 5115 Zuschauern ein intensives und ausgeglichenes Spiel. Aber rund um die Halbzeitpause konnten sich die Füchse auch dank eines grandiosen Silvio Heinevetter im Tor und einem Petar Nenadic in Torlaune (9 Treffer) entscheidend von 13:11 (24.) zum 18:12 (34.) absetzen.
Zwar schmolz der Vorsprung wieder, weil die Füchse nun einige Chancen liegen ließen und mehrfach nach Herausstellungen in Unterzahl waren. Der Sieg geriet jedoch nie mehr ernsthaft in Gefahr.
Hinterher gab es überall nur glückliche Gesichter. Füchse-Manager Bob Hanning: „Ich bin sehr zufrieden, wir haben die letzte Kraft zusammengekratzt. Ein vierter Platz in der stärksten Liga der Welt ist einfach eine tolle Sache.“ Und Sportchef Volker Zerbe strahlte: „Ich bin richtig stolz auf die Truppe, das war ein Kampf von der ersten Minute an, ein riesiger Auftritt. Da muss man den Jungs einfach Respekt zollen. Wir sind stolz auf das Erreichte.“ OM
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