Was soll das denn?

Ärger um Selbstbedienungskassen: Was Netto macht, ist der größte Müll

Netto erlaubt Selbstbedienungskassen nur noch mit App oder Payback. Eine Entscheidung, die viele Kunden ärgert – und wie ein Rückschritt wirkt. Ein Kommentar.

Foto von Autor/Autorin: Florian Thalmann
Lesezeit 5 Min
Wer gern bei Netto einkauft und dort die Selbstbedienungskasse nutzt, wird aktuell enttäuscht: Hier dürfen nur noch Stammkunden selbst scannen.

Wer gern bei Netto einkauft und dort die Selbstbedienungskasse nutzt, wird aktuell enttäuscht: Hier dürfen nur noch Stammkunden selbst scannen.

© Jens Krick/imago

Am Anfang haben wir alle sie kritisch beäugt, doch inzwischen sind sie für viele zu einem festen Teil des Alltags geworden: Selbstbedienungskassen in den Supermärkten und Discountern. Wer nur schnell etwas einkaufen und sich dafür nicht lange in einer Schlange stehen will, der kann sich hier im Eiltempo selbst abkassieren. Artikel scannen, mit Karte zahlen, fertig. Ein echter Schritt nach vorn in vielen Supermärkten. Doch Netto Marken-Discount (der Rote!) hat jetzt einen Schritt zurückgemacht – und bietet die Selbstbedienung nur für Stammkunden an. Warum das der größte Müll ist – ein Kommentar.

Berliner Kurier

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