Ein Prestigebau aus Stahl, Beton, Glas und Asbest: Als am 23. April 1976 der Palast der Republik eröffnet wurde, wussten Fachleute, und vor allem die Staats- und Parteiführung schon, dass „Erichs Lampenladen“ ein illegaler Bau war. Denn die Verwendung von Spritzasbest war zu diesem Zeitpunkt in der DDR schon verboten.
Der Palast der Republik zu DDR-Zeiten. Über 720 Tonnen Asbest wurden in sein Inneres gespritzt. Dabei war Spritzasbest in der DDR verboten.
© Smid/imago
Mit einem Abo weiterlesen
Sie haben bereits ein BK+ Abo?
*