Kaukasus

Seil zu lang: Frau (23) stirbt beim Bungee-Jumping

Beim Sprung schlug sie auf einen Felsen auf.

BK
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Felsen im Nordkaukasus in Kabardino-Balkarien (Symbolbild)

Felsen im Nordkaukasus in Kabardino-Balkarien (Symbolbild)

© imago/ITAR-TASS

In Russland ist eine 23 Jahre alte Frau beim Bungee-Jumping ums Leben gekommen. Sie sei bei dem Sprung im Nordkaukasus auf einen Felsen aufgeschlagen und noch am Ort gestorben, teilten die Behörden in der Nacht zum Montag mit. Die Veranstalter der bei Touristen beliebten Attraktion in der Teilrepublik Kabardino-Balkarien hatten demnach vermutlich die Länge des Seils falsch berechnet. Gegen sie werde nun ermittelt. Beim Bungee-Jumping springt eine durch ein Gummiseil gesicherte Person kopfüber in die Tiefe. Nach dem Unglück am Samstag schrieben lokale Medien, dies sei nicht der erste Vorfall dieser Art im Nordkaukasus.

Beim Bungee-Jumping springt eine durch ein Gummiseil gesicherte Person kopfüber in die Tiefe. Nach dem Unglück am Samstag schrieben lokale Medien, dies sei nicht der erste Vorfall dieser Art im Nordkaukasus.

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