In ihrem stockkonservativen Land wagt sie mutig einen Tabubruch: Die japanische Spitzenpolitikerin Seiko Noda schockt ihr Land mit dem Bekenntnis, ihr Baby mittels In-vitro-Fertilisation empfangen zu haben. Der Junge kam jetzt zur Welt. Im August hatte die Politikerin (50) ihre Schwangerschaft bekannt gegeben. Sie habe sich in den USA ein in vitro befruchtetes Ei implantieren lassen, sagte sie. Das ist in Japan zwar nicht offiziell verboten, aber auch nicht erlaubt.
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