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Groß angelegte Suchaktion

Fünf von sechs vermissten Ski-Tourengängern in der Schweiz tot gefunden

Die Gruppe war am Samstag in Zermatt gestartet und wurde seitdem in dem Gebiet rund um den 3706 Meter hohen Berg Tête Blanche vermisst.

BK/AFP
Aktualisiert am Lesezeit 2 Min
Bergsteiger auf dem Nordost-Grat des Tête Blanche (Symbolbild).

Bergsteiger auf dem Nordost-Grat des Tête Blanche (Symbolbild).

© imagebroker/Imago

In den Schweizer Alpen hat am Sonntag eine groß angelegte Suchaktion nach sechs vermissten Ski-Tourengängern stattgefunden. Die Menschen wurden bereits seit Samstagabend vermisst. Auf der Strecke Zermatt-Arolla im Kanton Wallis wurde mit Hochdruck nach den Vermissten gesucht. Am Montag dann die schockierende Wahrheit: Mindestens fünf der sechs sind tot.

Fünf der sechs in den Schweizer Alpen vermissten Ski-Tourengänger sind nach Angaben der Polizei tot gefunden worden. Schlechte Wetterbedingungen hätten die Suche erschwert, aber schließlich habe ein Team aus Rettungskräften die fünf Leichen entdeckt, erklärte die Kantonspolizei Wallis am Montag. Der sechste Vermisste werde weiterhin gesucht.

Die Gruppe war am Samstag in Zermatt gestartet und wurde seitdem in dem Gebiet rund um den 3706 Meter hohen Berg Tête Blanche vermisst, der auf halbem Weg der Strecke zwischen beiden Ortschaften liegt. Nach Polizeiangaben waren alle Rettungsteams auf beiden Seiten der Route alarmiert. Zudem wurden technische Mittel zur Lokalisierung der Ski-Tourengänger eingesetzt. ■

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