Der 31 Jahre alte Fahrer eines polnischen Sattelzugs hatte vermutlich zu spät einen Stau in einem Baustellenbereich Richtung Berlin bemerkt. Er fuhr auf einen haltenden Kleinwagen auf.
Die 78-Jährige auf dem Rücksitz starb trotz Wiederbelebungsversuchen noch am Unfallort. Die 53-jährige Fahrerin und die andere Insassin im Alter von 71 Jahren wurden schwer verletzt in Kliniken geflogen. Auch der Unglücksfahrer erlitt schwere Verletzungen und kam in ein Krankenhaus.
Im Auftrag der Staatsanwaltschaft wurde ein Gutachter beauftragt. Er soll den Unfallhergang untersuchen.
Das Unglück ereignete sich gegen 11.00 Uhr zwischen den Anschlussstellen Neuruppin und Neurupin-Süd. Um 14.30 wurde die Autobahn nach Bergungsarbeiten wieder freigegeben. Es hatte sich ein langer Rückstau gebildet.
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