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Anders als die Deutschen, die auch über Platz zwei stolz wie Bolle waren, herrschte bei den Schweizern nur Katerstimmung. „Es wird mir diesmal schwerer fallen, mit Silber glücklich zu sein“, sagte Roman Josi, der in der NHL für die Nashville Predators verteidigt. Er war schon 2013 dabei, als sein Team schon mal kurios aufspielte, aber dann im WM-Finale Schweden unterlag. „Wieder haben uns die Schweden die Party versaut“, meinte Trainer Patrick Fischer, „sie sind Spezialisten darin.“
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