Der etwa 200 Meter lange Radweg in einer Seitenstraße im gutbürgerlichen Südwesten der Stadt hatte viel Spott ausgelöst: Die Markierungen sind in Höhe der Straßenbäume jeweils versetzt. Wer den Weg entlangradeln will, muss also im Zickzack fahren - nahezu ein Ding der Unmöglichkeit. Warum die Firma ihn so markierte, ist unklar.
Im Internet brachte es der Gaga-Radweg zu einiger Berühmtheit und beflügelte die Fantasie vieler Nutzer. Von Streetart, Alkohol-Teststrecke oder einer neuen Touristenattraktion war die Rede. Andere fanden ihn schlicht „idiotisch“. (dpa)
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