Die Wiener Eigentümer hatten das Gelände 2008 gekauft, 2016 vom Bezirksamt Pankow die Baugenehmigungen erhalten. Gegen ihre Pläne gibt es Widerstand von Anwohnern und der BVV.
Unter anderem befürchten sie, dass die Otto-Ostrowski-Straße an der Landsberger Allee geöffnet wird, damit Autofahrer die Tiefgarage erreichen. Tatsächlich würde das Schleichverkehr durchs angrenzende Wohngebiet ermöglichen. Statt des Kongresszentrums sollte zum Beispiel eine Schule entstehen.
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