Damit es maximal drei Schmutzwasser-Überläufe pro Jahr in die Spree zwischen Elsenbrücke und Mühlendamm gibt, müsste es 42 000 Kubikmeter Stauraum nach Steegs Methode geben – mit der Uni Viadrina (Frankfurt /O.) errechnet er gerade die Kosten: „Bis 2020 wäre es zu schaffen, in diesem Bereich Badewasser-Qualität zu erzielen“, zusammen mit den Wasserbetrieben, die unter Land bis 2020 rund 300 000 Kubikmeter Stauraum schaffen wollen.
Steegs nächstes Ziel: Er will seine Pilotanlage an Berlin verkaufen und ist da guter Dinge. „Der Senat hat erstmals 2015 das Ziel Badequalität für die Spree anerkannt!“ GL
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