Für die einen ist Sarah Palin Amerikas Hoffnung, für die anderen eine übergeschnappte Fanatikerin. In jedem Fall findet die ultrarechte US-Politikerin sich so wichtig, dass sie jetzt ihren Namen als Handelsmarke schützen will. Begründung: Von Webseiten bis zu TV-Kommentaren sei "Sarah Palin" ein Verkaufsargument. Die für solche Anträge zuständige US-Behörde zeigte sich irritiert, hat Palin sechs Monate gegeben, um ihren Plan besser zu begründen.
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