Saisonstart

Steven Skrzybski setzt auf seinen Bochumeffekt

Er ist froh, dass er seinen Platz im Sturm gefunden hat.

Mathias Bunkus
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Steven Skrzybski 

Steven Skrzybski 

© City-Press GbR

Was er natürlich so nicht sagt. Will ja nicht anecken. „Auf dem Feld ist alles gut. Auch wenn ich aus dem Mittelfeld hinter den Spitzen komme, kann das Vorteile haben. Als Achter haben die Verteidiger einen weniger auf der Pfanne“, so Skrzybski. Hauptsache, er steht überhaupt in der Startelf. 

Grundsätzlich begrüßt er, dass Union in dieser Saison breit aufgestellt ist. „Es lässt sich keiner hängen. Konkurrenz belebt das Geschäft, aber keiner spielt wilde Sau“, so der 24-Jährige weiter. Es hilft am Ende dem Team weiter, wenn man sich gegenseitig puscht.

Eine bestimmte Trefferzahl – die war in der Vorsaison mit drei übersichtlich – hat er sich nicht vorgenommen. Aber natürlich rechnet er sich was aus. „Ich bin froh, dass es in Bochum losgeht. Da habe ich immer ganz gute Erfahrungen gemacht“, grinst der Clark-Gable-Gedächtnis-Bartträger. Dort hat er im Mai 2013 mit dem 2:0 sein erstes von bislang sieben Zweitligatoren erzielt ... 

MB

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