Besonderes Highlight die Vorstellung des neuen Trikots, das wegen einer IT-Panne aber keine Überraschung mehr war. Hingucker sind die Initialen HN, die in Herznähe der Spieler aufgedruckt sind – natürlich in Erinnerung an den kürzlich verstorbenen Papa Eisbär Hartmut Nickel. Auf dem Rücken ist neben der Flagge des Heimatlandes der Spieler nun auch der Satz: „Ich bin ein Berliner“ zu finden. Auf den Ärmeln sind zudem alle Berliner Bezirke aufgedruckt. Diese Verbundenheit mit der Hauptstadt lag Papa Eisbär besonders am Herzen.
Die neuen Trikots würdigen den verstorbenen Papa Eisbär Hartmut Nickel.
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Headcoach Aubin verspricht Emotionen
Natürlich sind sich alle Bären der Verantwortung bewusst, in diesem neuen Trikot auch eine bessere Figur abzugeben als in der Vorsaison. Der neue Headcoach Serge Aubin (44) nahm sich und seine Mannschaft deshalb auch in die Pflicht: „Wir werden euch stolz machen, denn wir werden hart und schnell spielen und als Team zusammenstehen.“ Sein Assistent Gerry Fleming (52), der ja schon letzte Saison mit hinter der Bande stand, weiß ja schon um die Bedeutung der Fans. „Ihr seid die besten Fans, die man sich vorstellen kann“, rief der den EHC-Anhängern entgegen. Geschäftsführer Peter John Lee, der einen schrecklichen Sommer hinter sich hat, weil er außer Nickel auch noch seinen Sohn Chris verlor, sagte: „Ich freue mich auf den Saisonstart.“
Bei der Autogrammstunde war natürlich das Gedränge rund um die sechs Neuen Sebastian Dahm, Maxim Lapierre, Leo Pföderl, John Ramage, Ryan McKiernan und Fabian Dietz sowie die Testspieler Pierre-Cedric Labrie, Sebastien Sylvestre und Sebastian Streu groß. Die neuen Trikots sehen natürlich auch dann erst gut aus, wenn die Unterschriften aller Profis draufstehen. Und so taten die Handgelenke weh, bevor es dann ab morgen im Training so richtig zur Sache geht.
Marcel Noebels optimistisch
Marcel Noebels (27) stimmten die ersten Eindrücke optimistisch für die kommende Spielzeit. „Das neue Trainerteam hat einen sehr positiven Eindruck hinterlassen. Es geht gar nicht darum, neues Eishockey zu erfinden, sondern dass ein neuer Wind reinkommt.“ An die vielen neuen Kollegen muss er sich noch gewöhnen. „Ich habe es ewig nicht mehr erlebt, dass so viele neue Spieler vorgestellt werden. Aber es ist die Zeit für einen Umbruch gekommen.“
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