Schauspielerin und Sängerin Andrea Kathrin Loewig hat sich ...
© dpa Lizenz
... in ihren Kollegen Heio von Stetten verliebt. Allerdings nur in der Sachsenklinik.
© IMAGO Lizenz
Mit ihrem Ex und Pianisten Andreas Hartwig und ...
© Stingl Lizenz
... Kollegen der Serie „In aller Freundschaft“.
© ARD Lizenz
Diesen Beziehungsspagat kriegen nur wenige hin, obwohl sie nach außen immer schwören „wir bleiben gute Freunde“. Andrea Kathrin Loewig (Dr. Globisch in der ARD-Serie „In aller Freundschaft“) macht vor, wie so eine Dreiecksbeziehung wirklich klappen kann. Obwohl gerade frisch verliebt, verbringt sie Nächte mit dem Ex.
Ja, sie ist wieder glücklich und die neue Liebe macht ihr großen Spaß. Und wie geht das alles zusammen? Nun ja, über ihr privates Liebesleben plaudert die blonde Schönheit nicht so gern, dafür umso lieber über ihre Arbeit in der Sachsenklinik. Dort kann sie dem Charme ihres Kollegens Heio von Stetten nicht widerstehen, der den Geschäftsmann und Herzensbrecher Alexander Weber spielt. Zwischen ihrer Liebe zu Alexander und der Freundschaft zu den Klinik-Kollegen ist sie in der Rolle extrem hin- und hergerissen, wie Loewig der Superillu erzählte. Anfangs war sie allerdings ziemlich überrascht, dass ausgerechnet sie ein Paar werden. Doch es habe sofort Klick gemacht.
Privat trägt die 48-Jährige statt Arztkittel jetzt Anzug und Krawatte. In diesem Outfit zeigt sie ihre maskuline Seite. „Ich liebe es, mit meiner Wandlungsfähigkeit zu spielen“, verriet sie. Im Anzug arbeitet sie in diesen Wochen an einem Jacques-Brel-Programm, im Frühjahr soll in Berlin Premiere sein. Einige der Lieder hat sie bereits erfolgreich bei ihren Tonfilmschlager-Soloabenden ausprobiert. Da sie es bisher nicht schaffte, anständig Französisch zu lernen, präsentiert sie die Lieder auf Deutsch. Mit ihr gemeinsam auf der Bühne wird auch ihr Ex-Verlobter Andreas Hartwig stehen.
Kennengelernt hatten sie sich bei ihrem Soloprogramm „Von Kopf bis Fuß“, waren von 2012 bis 2013 ein Paar. „Andreas schreibt derzeit an den musikalischen Arrangements,“ so ihr Kommentar. Auf die Frage, ob man nach einer Trennung gut zusammenarbeiten kann, sagte sie: „Absolut. Sonst würden wir es nicht tun.“
Ihre Meinung interessiert uns. Feedback zu diesem Beitrag senden Sie bitte an leser-bk@berlinerverlag.com