Zahlreiche russische Fahnen sind vor dem Ehrenmal für gefallene sowjetische Soldaten in Berlin zu sehen. Die Rockergruppe "Nachtwölfe" hat dort am Dienstag Kränze niedergelegt.
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Die Rockergruppe war am 27. April in Moskau gestartet. Mit ihrer Fahrt will sie an das Ende des Zweiten Weltkrieges und den Sieg über das nationalsozialistische Deutschland erinnern.
Mit Fahnen posieren die "Nachtwölfe" vor dem Ehrenmal in Berlin.
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Auf ihrer Internetseite veröffentlichten die Rocker Fotos und Videos von der Tour durch mehrere Länder. Neben Fahrern aus Russland seien auch Begleiter aus der Slowakei, Slowenien, Tschechien, Polen, Bulgarien, Mazedonien, Italien und Deutschland dazugestoßen, hieß es dort.
Mit ihrer Fahrt will die Rockergruppe an das Ende des Zweiten Weltkrieges und den Sieg über das nationalsozialistische Deutschland erinnern.
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Am Sonntag hatten die Motorradfahrer laut einem Bericht der „Sächsischen Zeitung“ in Dresden Station gemacht und auf einem Friedhof einen Kranz niedergelegt. In einem Videofilm im Internet sind rund 60 Motorräder und einige Autos bei der Fahrt durch Dresden zu sehen. An einigen Motorrädern sind russische und sowjetische Fahnen befestigt. Viele Fahrer schlossen sich aber erst im Lauf der Tour durch einige Länder der Gruppe an.
Die "Nachtwölfe" gelten als Putin-Anhänger.
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2015 wurde Einreise mehrerer "Nachtwölfe"-Rocker verhindert
Im vergangenen Jahr war eine Gruppe von etwa 100 Fahrern durch das Regierungsviertel der deutschen Hauptstadt gerollt. Einige Dutzend Motorräder war dann im Konvoi vor dem sowjetischen Ehrenmal vorgefahren, wo schon Veteranen der sowjetischen Armee und weitere Russen standen. Später ging es vorbei am Brandenburger Tor zum nächsten sowjetischen Mahnmal, den beiden alten Weltkriegspanzern an der Straße des 17. Juni, sowie zum dritten Mahnmal in Schönholz in Pankow.
Es gab Diskussionen mit der Berliner Polizei.
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2015 hatte die umstrittene „Siegesfahrt“ von Moskau nach Berlin für Aufsehen gesorgt. Bei der Fahrt hatten deutsche Behörden die Visa mehrerer Mitglieder abgelehnt und die Einreise verhindert. (BK/dpa)
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