„Ich habe mir eins von Freunden aus Paris schicken lassen“, sagte Michael F. (57) aus Tempelhof dem KURIER. Eigentlich wollte er es einrahmen, änderte aber seine Meinung zu den Karikaturen, verhökert die Zeitung nun für 80 Euro. Profit auf Kosten der Opfer? „Wenn ich einen Käufer finde, lasse ich das Geld einem guten Zweck zukommen – zum Beispiel einem Essen mit meinem Lieferanten“, sagt er.
Offenbar pokerten auch Mitarbeiter von Zeitungsläden um die Hefte. Einer outete sich gegenüber dem KURIER. Er ergatterte zwei Stück, versteigert eins davon im Netz. „Ich wusste durch meinen Job, wo ich Chancen auf mindestens ein Heft habe. Zum Glück bekam ich mehrere!“
Vielleicht werden die Händler bald enttäuscht sein – neuen Berichten zufolge werden auf dem deutschen Markt weitere 30.000 Exemplare erwartet.
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